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    Allgemeine Geschäfts­bedingungen

    AGB für Leistungen von Markus Webdesign – Inhaber Nick Markus

    § 1 Geltungsbereich

    Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Markus Webdesign, Inhaber Nick Markus, An der Leithen 11, 94551 Lalling („Auftragnehmer"), und seinen Auftraggebern über die Konzeption, Gestaltung, Entwicklung, Pflege und Betreuung von Websites sowie damit verbundene Leistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

    § 2 Vertragsschluss & Angebote

    Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend. Ein Vertrag kommt durch schriftliche oder per E-Mail erteilte Auftrags­bestätigung bzw. durch Beginn der Leistungserbringung zustande. Mündliche Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Bestätigung in Textform.

    § 3 Leistungsumfang

    Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Spätere Änderungs- oder Erweiterungs­wünsche werden nach Aufwand auf Basis des dann gültigen Stundensatzes gesondert vergütet.

    § 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

    Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung notwendigen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten) recht­zeitig, vollständig und in geeigneter Form zur Verfügung. Er versichert, dass er an den überlassenen Inhalten alle erforder­lichen Rechte besitzt und stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Rechtsverletzung dieser Inhalte resultieren.

    § 5 Preise & Zahlungsbedingungen

    Es gelten die im Angebot genannten Preise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen (Kleinunternehmer­regelung). Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug fällig. Bei größeren Projekten können angemessene Anzahlungen und Teilzahlungen vereinbart werden.

    § 6 Liefer- & Umsetzungszeiten

    Termine sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden. Verzögerungen, die der Auftraggeber zu vertreten hat (z. B. verspätete Zulieferung von Inhalten), verlängern vereinbarte Fristen entsprechend.

    § 7 Abnahme

    Nach Fertigstellung wird die Leistung dem Auftraggeber zur Abnahme bereitgestellt. Erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Bereitstellung keine schriftliche Mängelanzeige oder wird die Leistung produktiv genutzt, gilt die Leistung als abgenommen.

    § 8 Nutzungsrechte

    Mit vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Auftraggeber das einfache, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht, die erstellten Werke für den vertraglich vereinbarten Zweck zu nutzen. Verwendete Open-Source-Bibliotheken, Fonts und Lizenzmaterialien Dritter bleiben den Bedingungen ihrer jeweiligen Lizenzen unterworfen.

    § 9 Referenznennung

    Der Auftragnehmer ist berechtigt, im Rahmen der eigenen Außendarstellung (insbesondere Portfolio, Website, Social Media) Name und Logo des Auftraggebers sowie eine Vorschau bzw. Verlinkung der erstellten Website als Referenz zu nennen. Der Auftraggeber kann dem jederzeit in Textform widersprechen.

    § 10 Haftung

    Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden und Datenverluste (soweit zumutbare Datensicherung möglich) ist im Rahmen der gesetzlichen Zulässigkeit ausgeschlossen.

    § 11 Hosting & Drittleistungen

    Hosting, Domainregistrierung sowie Leistungen Dritter (z. B. Plug-ins, externe Dienste) erfolgen ausschließlich auf Grundlage der jeweiligen Verträge mit den Drittanbietern. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für Verfügbarkeit oder Ausfälle dieser Leistungen.

    § 12 Datenschutz

    Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach Maßgabe der DSGVO. Einzelheiten regelt die Datenschutzerklärung. Soweit der Auftragnehmer im Auftrag personenbezogene Daten des Auftraggebers verarbeitet, wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungs­vertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen.

    § 13 Schlussbestimmungen

    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist Erfüllungsort und Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

    Stand: September 2026

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